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Hörtherapeutin Heidrun Fischer, Kunreuth
Heidrun Fischer, Hörtherapeutin und Therapie nach A. Tomatis

Heidrun Fischer

Meine Arbeitsweise: Therapie nach A. Tomatis

Meine Arbeit basiert methodisch in ihren Grundzügen auf den Forschungsergebnissen des französischen HNO-Arztes Prof. Alfred Tomatis (1920–2001) und wird ergänzt durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Wahrnehmungspsychologie, Hirnforschung und Pädagogik.

Der therapeutische Klangraum schafft eine für den Einzelnen vorbereitete Umgebung, in der sich das individuelle Hörpotenzial entwickeln und entfalten kann. So werden behindernde Wahrnehmungsmuster aufgelöst und es erschließen sich neue Möglichkeiten, die das Handlungsspektrum erweitern.

Mein Werdegang: von Pädagogik bis Hörtherapie

Auf dem Hintergrund meiner pädagogischen Laufbahn

habe ich eine Ausbildung in Audiopsychophonologie absolviert, eine  Qualifikation als Hörtherapeutin erworben und die Praxis für Hören und Lernen: "listen!" in Kunreuth gegründet.

Meine Motivation zu diesem Weg entstand in meiner jahrelangen praktischen Arbeit aus der Beobachtung, dass viele Lern- und Verhaltensschwierigkeiten auf eine unscharfe Hörwahrnehmung ursächlich zurückzuführen sind. Ein Training in diesem Bereich bringt große Fortschritte in der Entwicklung und bei der Förderung von Menschen mit teils sehr unterschiedlichen Schwierigkeiten mit sich. 

"Pädagogik ist die Kunst, Therapien antizipierend zu ersetzen.
Therapie ist nachträgliche Pädagogik."

Ruth Cohn, Psychologin und Pädagogin

Meine Arbeit  setzt genau an der Schnittstelle von Pädagogik und Therapie an und ist ein Basistraining, auf dessen Grundlage ggf. weitere Fördermöglichkeiten (z.B. Logopädie, Psychomotorik, Ergotherapie, Lese-/Rechtschreibtherapie, Psychotherapie) aufbauen und dann schneller zum Erfolg führen, weil der Weg, das offene Ohr, frei ist.
Hörtherapie hat ihren Platz im Netzwerk von Medizin, Pädagogik und  Psychologie.

"Der gute Arzt wie der Lehrer ist ein Individuum und nicht eine Maschine,
die Medikamente eingibt oder pädagogische Maßnahmen anwendet."
Maria Montesorri